Julia Wagner – Entschleunigungs- & Selbstannahmecoach

Über mich und vollkommen du …

Salut, hello, hallo :)!

Danke, dass du da bist.

Ich bin Julia – überzeugte Faulenzerin, unerschütterliche Optimistin und leidenschaftliche Sprachtänzerin.

Lange Zeit habe ich mir selbst großen Druck gemacht, stand mir mit meinem Perfektionismus und limitierenden Glaubenssätzen selbst im Weg und mein Leben fühlte sich oft schwer an – weil ich innerlich stets im Kampf mit mir selbst war.

Doch durch einen persönlichen Schicksalsschlag wurde ich schließlich wachgerüttelt und merkte, wie sehr ich eigentlich nicht mein Leben nach meinen eigenen Vorstellungen lebte, sondern vielmehr das Leben, von dem ich dachte, das andere es von mir erwarten.

Also begab ich mich auf die Reise zu mir selbst und erlaubte mir nach Jahren voller Druck und konstantem schlechten Gewissen, alles und mich selbst einfach sein zu lassen.

Ich entdeckte die Kraft der Ruhe, des Nichtstuns und des Faulenzens und erlaubte mir, vollkommen ich selbst zu sein. Dieser Befreiungsschlag hat mein ganzes Leben verändert und so viel Liebe, Leichtigkeit, Lebensfreude und Sonnenschein in mein Leben gebracht, dass ich genau das mit anderen Menschen teilen möchte – als Entschleunigungs- und Selbstannahmecoach.

Durch meine persönlichen Erfahrungen und Coachings sowie meine Ausbildung als Systemische Coach und kreative Prozessbegleiterin am Institut für Coaching und Achtsamkeit (ICA) Berlin fand ich verschiedene und individuelle Wege, Achtsamkeit und Coaching miteinander zu kombinieren und alltagstaugliche Tools sowie Coachingübungen für meine Klient:innen zu entwickeln.

Coaching ist für mich der Weg, um zu sich selbst zurückzukehren, bei sich anzukommen. Ich ermutige Menschen dazu, wieder ganz sie selbst zu sein, sich bedingungslos Pausen und Ruheinseln zu nehmen – ohne Druck und schlechtes Gewissen – und aus vollem Herzen zu leben. 


Fühl' dich ganz herzlich willkommen und hab‘ einen wundervollen Tag :)!

Julia, die Person hinter "multiple healings"

Wie 2 Buchstaben alles veränderten  …

Ozean

Der 6. November 2017 war und ist für mich der Tag, an dem ich aufwachte.

 

Seit etwas mehr als einem Monat hatte ich meinen Master in der Tasche, war zurück nach Berlin zu meinem Freund und meiner Familie gezogen und wollte jetzt im Berufsleben durchstarten.
Doch dann hatte ich am Ende des ersten Monats als Vollzeitangestellte plötzlich linksseitige Kopfschmerzen und etwas später eine Art milchigen Film über dem linken Auge. Als das nicht wegging, beschloss ich, zum Augenarzt zu gehen und dachte, dass er mir irgendwas verschreibt und dann wäre alles wieder gut.
Pustekuchen!


Sie konnte nichts finden und schickte mich – heute muss ich sagen Gott sei dank – zur Augenklinik. Dort konnte man auch nichts finden und so kam ich zur neurologischen Ambulanz, wo mir der Arzt eröffnete, ich müsste ein paar Tage im Krankenhaus bleiben, damit sie ein paar Tests machen können. Ein paar Tränen und einige Überzeugungskünste seitens des Arztes später wurde ich im Vivantes stationär aufgenommen.
Es folgten verschiedene Tests und Untersuchungen (MRT, VEP, Lumbalpunktion), bis mir am Montag, den 6. November 2017, die Oberärztin mitteilte, dass ich „wahrscheinlich MS habe, aber man es noch nicht offiziell sagen kann.“


Es folgte eine Zeit unter Schock, voller Euphorie und neuer Lebensfreude, sehr tiefer Tiefs, erneuter Höhenflüge und tränenreicher Tage.

Doch heute kann ich sagen, dass die MS das größte Geschenk für mich war. Denn ich habe mir endlich erlaubt, einfach ich selbst zu sein und mein Leben zu leben. Deshalb entschied ich mich schließlich auch für eine Coachingausbildung, um meine Leidenschaft auszuleben und Menschen auf Ihrem Weg zu Seite zu stehen.

Auf meinem Blog teile ich meine ganz persönliche Geschichte und zeige, warum auch ein schwerer Schicksalsschlag ein großes Geschenk sein kann. Außerdem biete ich Coachings im Bereich positive Krankheitsbewältigung an.

3 Fakten über mich

1

Ich liebe es, einfach in den Tag hineinzuleben und zu entspannen.

2

Sonnenauf- und -untergänge bringen mich jedes Mal aufs Neue zum Staunen.

3

Ich liebe es, Französisch zu sprechen und bin fest davon überzeugt, dass das meine eigentliche Muttersprache ist.